Ihr kennt ja (fast) alle unsere Begeisterung für das Baden im Allgemeinen und Schwimmbäder jeglicher Couleur im Besonderen.
Nun hatten wir bereits unsere Erlebnisse in den USA, insbesondere im Staat New York, wo man sich mit „sturdylocks“, und zwar „sturdy!“ und „Nur-im-Badeanzug-nicht im-Bikini-schwimmen-und-kein-Handy-Geld-etc.-mit-ins-Schwimmbad-nehmen-und im-Wasser-nichts-machen-was-Spaß-macht“ in den Public Pools abkämpfen, über „Adults should not swim alone“-Schilder hinwegsehen und „Öffnungszeiten“ von Atlantikstränden „Bis-zum-Labour-Day-und-nicht-einen-Tag-länger-auch-wenn–das-Wetter-schön-ist-it’s-the-law!“ abfinden musste.
Auch in Italien lernten wir dazu: meist nur mit Badekappe (!), aber auch mit seltsam anmutenden Öffnungszeiten war hier das Schwimmen erlaubt – zwischen 13 und 15 Uhr war das Schwimmbad jedenfalls geschlossen (immerhin konnte man da aber noch in den Gardasee hüpfen, wann man wollte, juhu).
Wenn das so weitergeht, überlege ich nach unserer Rückkehr eine Art wissenschaftliche Abhandlung über die unterschiedlichen Schwimm- und Badegewohnheiten in den Ländern der Erde zu schreiben, wer weiß, was die Australier noch so raushauen 😉.
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