Immer noch auf Wolke 7 (zumindest Patrik und ich) von den vielen Eindrücken, von der fantastischen Zeit, die wir uns nehmen durften und der weiterhin noch ungewohnten Situation wieder hier zu sein, ohne gleich wieder abzufahren (Ida ist übrigens auf einer anderen Wolke 7, der juhu-endlich-bin-ich-wieder-hier-Wolke).
Dennoch war mir vorher nicht klar,
dass so eine Auszeit auch derart viele, teilweise echt schwierige, Abschiede bedeuten würde.
Erst der Abschied von der alten Nini, meiner Großmutter, die, als hätte sie unsere Reise in ihre Lebensplanung mit aufgenommen, im Juli verstorben ist.
Dann der Abschied von allen Freunden und Verwandten, die bereits spannende Sachen geplant hatten, von denen wir nun lange Zeit ausgeschlossen sein würden.
Der Abschied von unserem Haus fiel mir wahnsinnig schwer, hätte ich nie für möglich gehalten. Fremde Menschen würden meine Sachen benutzen? Bitte nicht!
Für viele zeitliche Abschnitte waren wir
Erst der Abschied von der alten Nini, meiner Großmutter, die, als hätte sie unsere Reise in ihre Lebensplanung mit aufgenommen, im Juli verstorben ist.
Dann der Abschied von allen Freunden und Verwandten, die bereits spannende Sachen geplant hatten, von denen wir nun lange Zeit ausgeschlossen sein würden.
Der Abschied von unserem Haus fiel mir wahnsinnig schwer, hätte ich nie für möglich gehalten. Fremde Menschen würden meine Sachen benutzen? Bitte nicht!
Für viele zeitliche Abschnitte waren wir
in verschiedenen Regionen der Welt unterwegs und es war immer so: je länger wir irgendwo waren, desto
besser gefiel es uns.
Und dann mussten wir wieder weg. Wohin wir wegmussten gefiel uns dann wieder ausgezeichnet, besonders nach vier oder sechs oder acht Wochen.
Aber dann ging es erneut weiter.
Und der neue Ort, den man erst etwas doof fand, weil man ja seinetwegen von dem Ort davor weggemusst hatte, war dann schnell wieder so toll, dass es uns erneut vor dem Abschied grauste.
Wobei der Abschied auch immer schon ein paar Tage bis eine gute Woche vor der Abreise begann, denn es galt, lästige Dinge zu organisieren: Hotels, Mietwagen, Wohnmobile usw.
Und dann unser geliebtes Meerschweinchen Brownie.
Sie ist gestorben, als wir schon wieder in Hamburg waren, sie aber noch nicht abgeholt hatten, weil sie ein bisschen krank war und wir sie lieber bei unserer Tierarztexpertin Nadine lassen wollten, bis es ihr wieder besser geht.
Sie war fünfeinhalb, hatte uns also eine lange Zeit begleitet, für Ida fast ihr halbes Leben lang.
Auch der außerordentlich schwere Abschied von einem monatelangen Leben in Flipflops, Shorts und mit täglichem Baden muss an dieser Stelle genannt werden.
Aber trotz der ganzen Abschiede würde ich (und Patrik auch) jederzeit wieder losfahren!
Dies ist zu guter Letzt auch mein Abschiedsblog.
Euch mit Geschehnissen aus Bramfeld oder auch Hamburg zu langweilen
würde mir nicht im Traum einfallen
Und der neue Ort, den man erst etwas doof fand, weil man ja seinetwegen von dem Ort davor weggemusst hatte, war dann schnell wieder so toll, dass es uns erneut vor dem Abschied grauste.
Wobei der Abschied auch immer schon ein paar Tage bis eine gute Woche vor der Abreise begann, denn es galt, lästige Dinge zu organisieren: Hotels, Mietwagen, Wohnmobile usw.
Und dann unser geliebtes Meerschweinchen Brownie.
Sie ist gestorben, als wir schon wieder in Hamburg waren, sie aber noch nicht abgeholt hatten, weil sie ein bisschen krank war und wir sie lieber bei unserer Tierarztexpertin Nadine lassen wollten, bis es ihr wieder besser geht.
Sie war fünfeinhalb, hatte uns also eine lange Zeit begleitet, für Ida fast ihr halbes Leben lang.
Auch der außerordentlich schwere Abschied von einem monatelangen Leben in Flipflops, Shorts und mit täglichem Baden muss an dieser Stelle genannt werden.
Aber trotz der ganzen Abschiede würde ich (und Patrik auch) jederzeit wieder losfahren!
Dies ist zu guter Letzt auch mein Abschiedsblog.
Euch mit Geschehnissen aus Bramfeld oder auch Hamburg zu langweilen
würde mir nicht im Traum einfallen
(denn wer möchte wissen, dass wir in den letzten Tagen viele Stunden bei "Küchen aktuell" verbracht haben, um eine Spießerküche auszusuchen? Na? Oder dass wir wie irre renovieren?
Also vielen Dank an euch alle, die ihr so fleißige Leser wart, mir hat das Bloggen richtig Spaß gemacht!
Und jetzt können wir statt Abschied zu nehmen, endlich ganz viele Wiedersehen feiern.


















