So ging es nachmittags auf dem Campingplatz weiter:
Donnerstag, 28. November 2013
Mittwoch, 27. November 2013
Australisches Frühstück...
Gerade eben: Wir sitzen beim Frühstück vor unserem Camper.
Und da kommt er vorbei.
Ida ist völlig von den Socken, aber wir auch.
Samstag, 23. November 2013
Australien ist wirklich "Down under"...
... da reicht so ein kleiner Blog gar nicht aus, um zu beschreiben, was wir alles sehen und erleben.
Es summt, sirrt und knurrt um einen herum, dass es nur so eine Freude ist, aber am Anfang sind wir deshalb nachts nur zu dritt auf Toilette gegangen, keiner wollte allein gehen und keiner allein zurückbleiben...
Tagsüber stapft man durch den Regenwald
Abends übernachtet man auf einem sensationell ausgestatteten Campingplatz mehr oder weniger im Dschungel.
Hitze und Luftfeuchtigkeit sind mindestens tropisch, leider auch nachts. Baden geht nur an Stränden mit aufgespannten Netzen, weil es vor gefährlichen Quallen, Haien, Krokodilen und wer weiß, was noch, im Wasser nur so wimmelt, zumindest zu dieser Jahreszeit.
Die Läden schließen größtenteils um 17.30h (!), die Cafés um 17.00h (!!). (Der "Latte" schmeckt allerdings unverschämt lecker).
Dafür joggen massenhaft Menschen schon morgens um halb sechs, weil es dann schon hell und nicht ganz so heiß ist.
Garlic Bread als Vorspeise kostet im Restaurant 9$, eine Zitrone im Supermarkt 2$. Dafür bekommt man ein superschickes Set mit 4 Melamintellern gerade mal 5$ (der Umrechnungskurs ist etwa wie in den USA).
Viele Leute tragen sogar morgens um 9h beim Baden(!) einen Hut, teilweise auch ein Sonnen-T-Shirt. Und wir cremen uns direkt nach dem Aufstehen sofort mit LSF 50 ein.
Die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren ist einfach unglaublich. Jeden Tag pflücken wir uns frische Mangos von irgendeinem Baum.
Die Papageien, fliegenden Hunde und Kakadus schwirren nur so durch die Lüfte.
Was WLAN und Internet betrifft, sind die Australier nach eigener Aussage "old style", d.h. man ist hier höchst selten on und wenn nur gegen harte Währung.
Und welche Sprache hier gesprochen wird, haben wir noch nicht rausbekommen, ganz selten hört es sich so an wie Englisch😏.
Und: die meistgesprochene Sprache außer Englisch ist Deutsch. Es wimmelt nur so von jungen (und älteren) Paaren, die mit einem Camper die Ostküste erkunden und auf den Krokodil-Warnschildern steht "Danger!" in zwei weiteren Sprachen, Chinesisch und Deutsch...
Hier ist eben alles "Down under".
In Neuseeland...
... waren wir zwar nur einen Tag, haben aber dafür die anderen Welltreisenden Michi und Bille getroffen! Und das am anderen Ende der Welt, unglaublich ...
In Hongkong...
... haben wir:
•unglaublich viele unglaublich unnötige Dinge gekauft
•die Freundlichkeit und Höflichkeit der Menschen bewundert
•manchmal Angst gehabt, uns in dem Wahnsinns-Gedrängel zu verlieren
•richtig hart gehandelt (auf dem Markt)
•gestaunt über die irre eng gebauten
vielen Wolkenkratzer
•uns gefreut, dass wir nicht in so einem Haus wohnen
•die Skyline toll gefunden
•jeden Abend sehr asiatisch gegessen
•morgens aber Kaffee getrunken (und nicht Jasmin Tea)
•es nie vor 1h nachts ins Bett geschafft
•nicht gewusst, dass die Baugerüste hier aus Bambus sind😯
•ganz viele Handys angucken müssen...
•alle Verkehrsmittel benutzt, außer einem Taxi
•den Peak "bereist"
•immer ein sicheres Gefühl gehabt
•leider gar nicht alles geschafft, was wir wollten
•nicht Chinesisch gelernt
•Lust auf mehr Asien bekommen
•ganz viel Spaß gehabt!
Nur geträumt (?)
Man hört so viel und hat doch keinerlei Vorstellung.
Und auch im Nachhinein ist es ein bisschen so, als hätte man alles nur geträumt 😇.
Wir waren am Great Barrier Reef.
Hier einige Fotos, beschreiben kann ich es nicht so richtig...
Wir:
Was wir zuerst gesehen haben:
Was dann noch kam:
My favourite:
Idas favourite:
Auf dem Rückweg haben wir dann noch Delfine gesehen.
Und vom Auto aus unsere ersten Kängurus.
Für diesen fa-bel-haf-ten Tag hat es sich schon so gelohnt herzukommen!!
Donnerstag, 14. November 2013
In 80 Tagen um die Welt
Nach Hongkong schnell, hechel, hechel, nach Auckland, hechel, hechel, und jetzt nach Cairns. Ausführlicher Bericht folgt, Hongkong-Blog auch, ich kann nur mal wieder keine Fotos hochladen.
Hier unser neues Zuhause für die nächsten zwei Monate, herrlich!!
Jegliches Zeitgefühl ist uns allerdings vollkommen abhanden gekommen...
Heute ist, glaube ich, Donnerstag, zumindest hier.
Freitag, 8. November 2013
Ni Hao!
Der kleine Eddie versucht gerade, dass meist gereiste Schwein der Welt zu werden und präsentiert sich zum ersten Mal der Öffentlichkeit.
Niemand konnte in der letzten Nacht gut oder überhaupt schlafen...
Hong Kong, wir kommen😄!
Dienstag, 5. November 2013
Take the long way home
Tschüß Denia, adios Costa Blanca, HASTA LUEGO, wir kommen wieder, aber nun wenden wir uns anderen Zielen zu.
Erste Station: Blanes, nur ein Campingplatz war noch geöffnet, dafür aber toll und direkt am Wasser gelegen und wenn man weiß, was so ein Platz im Sommer kostet (63,80), schmunzelt jetzt (15,50).
Und dann das: wir sind zwar in Katalonien, aber wozu haben wir denn Spanisch gelernt, wenn dann sowas beim Bäcker dransteht:
In Roses: ein fabelhafter Strand, aber ein grässlicher Campingplatz, leider hatte auch er das Noch-geöffnet-Monopol. Neben uns wohnte ein Alkoholiker-Pärchen ("Mami, warum trinkt der Mann so viel Orangensaft?") mit einem kleinen Hund, mit dem sich die Frau nachts um 4 sehr laut im Dreck wälzte, na ja, Reisen bildet angeblich.
Dafür war Cadaques umso schöner.
Nach weiteren 500 km nun Station in Frankreich auf einem winzigen, süßen Aire de Camping Cars. Hier ruinierte ich endgültig meinen Ich-kann-ein-bisschen-Französisch-Ruf. Eine helle Stimme wünschte mir beim Betreten der Bäckerei ein "Bonjour Madame". Ich gab denselben Satz zurück, woraufhin hinter der Theke ein kleiner, irritiert schauender Junge sichtbar wurde. Dann der nächste Fauxpas: meine Bestellungen lege ich mir immer in der Sie-Form zurecht. Die haut aber bei einem Neunjährigen nicht hin. Bis ich nun aber fertiggegrübelt hatte, wie der Satz anders lauten müsste, schwitzte ich bereits nicht unerheblich und nur sein ermunterndes Lächeln hielt mich im Laden. 😳
Dann endlich Deutschland, sehr herbstlich und sehr frisch, was haben wir unter unseren Sommerdecken gefroren... Und das man einfach die Heizung hätte einschalten können, ist uns nicht eingefallen, die haben wir noch nie benutzt.
Und weiter nach Staufenberg, wo wir mit unseren amerikanischen Freunden einen tollen Halloween-Abend hatten, mit Kürbissuppe, Tacos und Trick or Treat.
Und schließlich,
weiter, erreichten wir Hamburg, aber nur um gleich wieder weiterzufahren nach Kopenhagen zu meinem Bruder.
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