Samstag, 23. November 2013

Australien ist wirklich "Down under"...

... da reicht so ein kleiner Blog gar nicht aus, um zu beschreiben, was wir alles sehen und erleben. 


Tagsüber stapft man durch den Regenwald 

oder beobachtet Krokodile oder fotografiert Kängurus 

oder fürchtet sich vor Käfern, die ca. zehnmal so groß sind wie alle Käfer, die man noch kennt. 

Abends übernachtet man auf einem sensationell ausgestatteten Campingplatz mehr oder weniger im Dschungel. 


Es summt, sirrt und knurrt um einen herum, dass es nur so eine Freude ist, aber am Anfang sind wir deshalb nachts nur zu dritt auf Toilette gegangen, keiner wollte allein gehen und keiner allein zurückbleiben...


Hitze und Luftfeuchtigkeit sind mindestens tropisch, leider auch nachts. Baden geht nur an Stränden mit aufgespannten Netzen, weil es vor gefährlichen Quallen, Haien, Krokodilen und wer weiß, was noch, im Wasser nur so wimmelt, zumindest zu dieser Jahreszeit


Die Läden schließen größtenteils um 17.30h (!), die Cafés um 17.00h (!!). (Der "Latte" schmeckt allerdings unverschämt lecker).


Dafür joggen massenhaft Menschen schon morgens um halb sechs, weil es dann schon hell und nicht ganz so heiß ist
Garlic Bread als Vorspeise kostet im Restaurant 9$, eine Zitrone im Supermarkt 2$. Dafür bekommt man ein superschickes Set mit 4 Melamintellern gerade mal 5$ (der Umrechnungskurs ist etwa wie in den USA).
Viele Leute tragen sogar morgens um 9h beim Baden(!) einen Hut, teilweise auch ein Sonnen-T-Shirt. Und wir cremen uns direkt nach dem Aufstehen sofort mit LSF 50 ein. 
Die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren ist einfach unglaublich. Jeden Tag pflücken wir uns frische Mangos von irgendeinem Baum. 

Die Papageien, fliegenden Hunde und Kakadus schwirren nur so durch die Lüfte. 

Gerade sitzen wir alle im Schatten einer riesigen Bananenstaude auf unserem Stellplatz. 


Was WLAN und Internet betrifft, sind die Australier nach eigener Aussage "old style", d.h. man ist hier höchst selten on und wenn nur gegen harte Währung. 
Und welche Sprache hier gesprochen wird, haben wir noch nicht rausbekommen, ganz selten hört es sich so an wie Englisch😏. 
Und: die meistgesprochene Sprache außer Englisch ist Deutsch. Es wimmelt nur so von jungen (und älteren) Paaren, die mit einem Camper die Ostküste erkunden und auf den Krokodil-Warnschildern steht "Danger!" in zwei weiteren Sprachen, Chinesisch und Deutsch...
Hier ist eben alles "Down under".

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